03.08.2011
Die bisher eingeleiteten Massnahmen von Unternehmerseite werden den Wirtschafts-standort Schweiz nachhaltig belasten: Einerseits verlagern exportorientierte Firmen Arbeitsplätze in Billiglohnländer und berücksichtigen günstigere ausländische Lieferanten und andererseits werden den Schweizer Konsumenten die horrenden Währungsgewinne der Importeure systematisch vorenthalten. Die negativen Auswirkungen sind eine zunehmende Belastung unseres Arbeitsmarktes und ein steigendes globalisiertes Konsumverhalten, welches zu einem Kaufkraftverlust in der Schweiz führt.
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Währungsproblematik
Die Nationalbank reagiert und schöpft nach den fatalen Interventionen im vergangenen Jahr ihre Möglichkeiten am Markt mit einer Leitzinssenkung in den Bereich bei Null nun nahezu aus. Bis sich die irrationalen Währungströme und die damit verursachte massive Überbewertung des Frankens korrigieren, kann es noch dauern, trudeln doch "bad news" quasi im Stundentakt in des Fokus des Weltinteresses.Die bisher eingeleiteten Massnahmen von Unternehmerseite werden den Wirtschafts-standort Schweiz nachhaltig belasten: Einerseits verlagern exportorientierte Firmen Arbeitsplätze in Billiglohnländer und berücksichtigen günstigere ausländische Lieferanten und andererseits werden den Schweizer Konsumenten die horrenden Währungsgewinne der Importeure systematisch vorenthalten. Die negativen Auswirkungen sind eine zunehmende Belastung unseres Arbeitsmarktes und ein steigendes globalisiertes Konsumverhalten, welches zu einem Kaufkraftverlust in der Schweiz führt.
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